schaelpic photokunstbar
im Atelier für Medien­gestaltung
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Kontakt/Impressum

schaelpic photokunstbar
im Atelier für Mediengestaltung
Schanzenstr. 27 | 51063 Köln

Öffnungszeiten: nach Vereinbarung
Telefon: Rufen Sie uns an!
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↪ So finden Sie uns (Weg­be­schrei­bung als pdf)

Die schaelpic photo­kunst­bar ist ein nicht­kommer­zielles Projekt von

Tobias D. Kern, DGPh (Atelier für Medien­gestal­tung, Köln)
↪ Kontakt Tobias D. Kern

und

Martin Frech, DGPh
↪ Kontakt Martin Frech

Datenschutz

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Wir respek­tieren Ihre Frei­heit: Zur Dar­stellung unserer Inhalte im Web-Browser setzen wir HTML, CSS und ECMAScript ein. Wir ver­wen­den keine externen Java­Script-Libraries, kein Java, keine Daten­banken (MySQL, Post­gres, ...) und kein PHP.

über uns

Aspekte des Urbanen

Die schaelpic photo­kunst­bar ist ein Projekt­raum der Photo­graphen Tobias D. Kern, DGPh (Köln; ↪ Portfolio Tobias D. Kern) und Martin Frech, DGPh (Tübingen; ↪ Portfolio von Martin Frech). Wir erproben mit diesem Projekt Formen der Zusammen­arbeit, präsen­tieren eigene Arbeiten und zeigen Werke von Photo­graphen, die uns inter­essieren.

Die thema­tische Klammer unserer Arbeit sind Aspekte des Urbanen. Dieses Thema hat für uns viele Facetten. Es geht uns in diesem Kontext zwar auch um Städte­bau und Archi­tektur; so begannen wir unsere Aus­stel­lungs-Serie 2006 mit Bildern zum Thema Sehens­würdig­keiten in Köln und Berlin und zeigten noch im selben Jahr Michael West­more­lands Pano­ramen von Stadt­land­schaften. Auch Tobias Vollmers Serie »China Construction«, die wir im Sommer 2012 in der Aus­stel­lung »Ver­trautes im Fremden entdecken – urbane Räume in China« präsen­tierten, passt in diesen Kontext ebenso wie die Gruppen­aus­stel­lung »schanzen­straße 4.0«, die im Herbst 2018 zu sehen war.

Unser Schwer­punkt liegt jedoch auf den gesell­schaft­lichen und kommu­nikativen Aspekten der Konstruktion Stadt. Guisi Fanellas Straßen-Studien aus China, aber auch Raimund Ritters Arbeiten zu Kinder­ecken in Kauf­häusern waren Aus­stel­lungen der letzten Jahre dazu – ebenso wie Thomas Bachlers, Claus Dieter Geisslers und Elke Brauns Fotoserien, die sich auf mehr oder weniger subtile Weise mit der Gewalt im öffent­lichen Raum beschäf­tigen. Auch »Lecken am Glas« mit unseren eigenen Arbeiten, die sich mit dem genuin urbanen Phänomen Window-shopping aus­einander­setzen und Jürgen H. Krauses Photo­graphien zum Phänomen Cosplay sowie Kris Heides Ansichten aus Shanghai sowie ihr Malawi-Projekt sind in diesem Kontext zu sehen.

2013 haben wir das Jahr des Weges ausge­rufen. In drei Aus­stel­lungen präsen­tierten wir drei unter­schiedliche Heran­gehens­weisen an das Thema Weg: Frank Doering war auf einer alten Handels­route im Himalaya unter­wegs, ich spa­zier­te entlang des Teltow­kanals in Berlin und Tobias D. Kern beging Heideggers Feld­weg in Meß­kirch.

2014 jährte sich die offizielle Bekannt­gabe des ersten praxis­taug­lichen photo­graphischen Ver­fahrens zum 175. Mal. Dieses Jubiläum der Photo­graphie haben wir im Ver­lauf des Jahres mit einer Ver­an­staltungs­reihe aus Aus­stel­lungen, Work­shops, Vor­trägen, Künstler­gesprächen und Fil­mabenden begleitet. Bei der Bewä­ltigung dieses Programms half uns Annette Völckner, DGPh.

In den Jahren 2015 bis 2017 haben wir uns mit der Zeit als Thema der Photo­graphie beschäf­tigt. Unter der Über­schrift »Die Still­legung der Zeit« sind wir in sechs Aus­stel­lungen und einem Projekt­raum­tag den Phäno­menen Zeit und Ver­gäng­lich­keit nach­ge­gangen. Wir präsen­tierten photo­graphisch-künst­lerische Positionen, die ent­weder direkt das Phänomen Zeit reflek­tieren oder auf Ver­änderungs­prozesse in unserer Gesell­schaft reagieren.

Getragen wird die schaelpic photo­kunst­bar vom ↪ Atelier für Mediengestaltung in Köln. Publi­zis­tisch begleiten wir unsere Arbeit mit den ↪ Notizen zur Foto­grafie (NzF). Gedruckte Ver­öffent­lichungen erscheinen in der ↪ Edition randgebiete.
Wir sind Mitglied bei ↪ Art Initiatives Cologne (AIC).

Die Aus­stel­lungen starten jeweils mit einer Vernissage und laufen etwa vier bis acht Wochen. Zu jeder Aus­stel­lung drucken wir eine Post­karte und laden ausge­wählte Freunde, Bekannte und andere Interessenten persön­lich ein. Zudem findet die übliche Presse­arbeit statt.

Martin Frech, Februar 2021